Hören Sie auch schlecht in Gesellschaft?

Ist ein Defekt dieser Zellen die Ursache?

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass neben den eigentlichen "Hörzellen" auch Zellen für die Dämpfung von lauten Geräuschen oder Verstärkung von leisen Tönen verantwortlich sein könnten. Entsteht bei diesen "äußeren Haarzellen" ein Defekt durch Lärm, Stress oder Durchblutungsprobleme, hört man noch, versteht aber schlecht - vor allem in Gesellschaft. Schweizer Hörforscher haben nun für dieses Problem eine Lösung entwickelt!

Neuer Chip hilft Sprache zu erkennen

Ein neuer Microprozessor kann Menschen unterstützen, die leise sprechende Personen schlecht verstehen oder in Gesellschaft Probleme beim Zuhören haben. Der neue Hörchip wurde von Schweizer Forschern entwickelt und hebt besonders Sprachanteile hervor, ohne alles lauter zu machen. Der Chip kann in unterschiedlichen Varianten zum Einsatz kommen und somit verschiedenen Personengruppen helfen. 


Als diskreter Assistent im Ohr:

Zur Unterstützung von Menschen, die besser verstehen möchten, jedoch ein klassisches Hörgerät eher ablehnen und Wert auf Unsichtbarkeit legen.

Als Verbindungsmanager:

Für Personen, die eine optimale Unterstützung beim Telefonieren mit dem Smartphone oder beim Fernsehen wünschen. Der Ton wird direkt übertragen.

Als wiederaufladbares Hörsystem:

Für Menschen, die bereits Hörgeräte tragen, jedoch keine Batterien mehr wechseln möchten und eine praktische Lösung suchen.


Kommt eine der Varianten für Sie eventuell in Frage?
Eine erste Höranalyse bei HEINZEL ROTTLER kann Klarheit schaffen, ob das Innenohr betroffen ist oder andere Gründe für eine Hörstörung vorliegen.

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